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17.02.2012
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Westallgäuer THW-Helfer schnaufen erst mal durch

Pausenlos Lastwagen flott gemacht

Westallgäuer THW-Helfer schnaufen erst mal durch

Durchschnaufen hieß es gestern für die Helfer des Technischen Hilfswerks (THW). Sie waren am Mittwoch von 11 bis 20.30 Uhr pausenlos im Einsatz, um liegen gebliebene Lkw anzuschleppen. "So einen Tag hat es in der Geschichte des THW-Ortsverbandes nicht gegeben", sagt Sebastian Habersetzer, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit.

Allein 16 Sattelzüge, überwiegend 40-Tonner, mussten die Helfer im Westallgäu flott machen. Im Einsatz hatten sie zwei besonders geeignete Lkw, ausgestattet mit entsprechender Zugkraft und Allrad. Nachmittags nahm das THW einen weiteren Lkw zu Hilfe, um kleinere Laster aus der Notlage zu befreien.

Ein Brennpunkt war ab 16 Uhr das Lindenberger Zentrum. Ein Lkw, der von der Bräuhausstraße stadtauswärts fahren wollte, war liegen geblieben. Für Lastzüge, die von der Haupt- in die Bräuhausstraße abbiegen wollten, gab es kein Durchkommen. In der Folge blieben weitere Lkw in der Blumenstraße hängen. "Die Straßen waren dicht", schildert Habersetzer. Zweieinhalb Stunden dauerte es, bis die Lage bereinigt war

Weil es meist eine langwierige Geschichte ist, Lastzüge wieder in Fahrt zu bringen, kümmert sich auch allein das THW darum. Löschautos wären dazu zwar technisch in der Lage, Feuerwehren "müssen aber den Brandschutz gewährleisten".

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