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Wie Sie falsche Polizeibeamte im Allgäu enttarnen können

Wie Sie falsche Polizeibeamte im Allgäu enttarnen können

Der falsche Polizist, das ist eine Betrugsmasche, die die Polizei besonders wurmt. Denn dieses Vorgehen missbraucht Respekt und Glaubwürdigkeit, die Polizeibeamten haben. Doch wie erkennt man eigentlich einen falschen Polizisten?

Die Rundfrage im Bekanntenkreis zeigt schnell: Kaum einer weiß, wie ein bayerischer Polizeiausweis wirklicht aussieht. Ein Plastikkärtchen, mutmaßt einer, weil er das aus den Tatort-Filmen kennt. Falsch.

Plastik-Polizeiausweise gibt es zwar in den meisten Bundesländern, nicht aber bei Bayerns Polizei. Hier sind sie noch aus einem speziellen Papier, ähnlich wie bei alten Führerscheinen. Wann immer man sich unsicher ist, ob es wirklich um einen Polizeibeamten handelt, kann man sich den Dienstausweis zeigen lassen.

Die Kriminalpolizei hat zusätzlich eine Metallmarke; aber auch von ihr kann man sich zudem den Dienstausweis zeigen lassen. Denn den müssen die Beamten auf Verlangen vorlegen.

Grundlegende Tipps

Die Polizeiberatung im Internet nennt grundlegende Tipps, um sich vor Betrügern zu schützen:

  • Tür: Unbekannte vor der Wohnungstür lassen: Man ist nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in die Wohnung zu lassen.
  • Ausweis: Von angeblichen Amtspersonen (wie Polizisten) den Dienstausweis zeigen lassen.
  • Nachfrage: Beim geringsten Zweifel bei der Behörde anrufen, von der die angebliche Amtsperson kommt. Wichtig: Den Besucher lässt man vor der abgesperrten Tür warten.

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