21.08.2017
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Landratsamt Lindau arbeitet an einer Lösung für Wasserkreuzkraut-Problem

Landratsamt Lindau arbeitet an einer Lösung für Wasserkreuzkraut-Problem

Gelbe Blüten und grüne Blättchen. Obwohl Kreuzkraut harmlos aussieht, sind die gelb blühenden Böschungen und Wiesen für viele Westallgäuer ein Ärgernis: Die Pflanze ist giftig und hat im Allgäu schon einigen Pferden und Kühen das Leben gekostet.

Beim Landratsamt Lindau arbeitet Markus Schweighöfer an einer Lösung für das Kreuzkraut-Problem. Er setzt auf Ausdunklung. Darüber sprach er bei einer Informationsveranstaltung in Röthenbach.

Die Methode basiert darauf, dem Kreuzkraut das Licht zu entziehen: Die Flächenbesitzer lassen ihre Wiesen bis Juli oder August wachsen. Wenn das Gras hüfthoch ist, mähen sie es und lassen das Grüngut als Mulch auf dem Boden liegen.

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