24.11.2017
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Auszeit für pflegende Angehörige beim Opfenbacher Elisabethentag

Auszeit für pflegende Angehörige beim Opfenbacher Elisabethentag

Beim Elisabethentag können sich Menschen verwöhnen lassen und austauschen, die ihren Alltag dem Sorgen und Kümmern um Hilfsbedürftige widmen

Er ist schon guter Brauch geworden: der Elisabethentag, den der Landkreis Lindau und die beiden Sozialstationen als Würdigungstag für pflegende Angehörige ausrichten. Heuer fand er zum 19. Mal statt, und Irmgard Wehle-Woll von der Lindenberger Fachstelle für pflegende Angehörige begrüßte rund 60 Gäste im Opfenbacher St. Anna-Haus.

Die Kreisrätinnen hatten wieder Kuchen gebacken und umsorgten die Gäste, die eine Auszeit von ihrem Pflegealltag genießen durften. Auch ein männliches Kreistagsmitglied, Christian Schabronath, hatte sich diesmal in den Dienst der guten Sache gestellt. "Es ist ein kleines Dankeschön für nicht ganz selbstverständliches Tun", sagte Wehle-Woll zu dem Würdigungstag, den ihre Tochter Leonie mit Klarinettenklängen einleitete.

Margret Mader überbrachte als stellvertretende Landrätin die Grüße von Elmar Stegmann. Pflegende Angehörige kümmerten sich tagtäglich unter viel persönlichem Verzicht um ihre Lieben, sagte Mader. Heute sollten sie im Mittelpunkt stehen. Mader sprach die kürzlich vom Kreistag beschlossene Förderung der Kurzzeitpflege an. Sie sei froh über dieses positive Signal, das sei "ein guter Schritt in die richtige Richtung".

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