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14.05.2018
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Betrüger im Ostallgäu zu knapp drei Jahren Haft verurteilt

Gericht

Betrüger im Ostallgäu zu knapp drei Jahren Haft verurteilt
Wegen Betruges hat das Kaufbeurer Schöffengericht einen 48-jährigen Ostallgäuer zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die Betrugsmasche des Angeklagten war offenbar seit vielen Jahren dieselbe: Er gab sich als solventer Geschäftsgründer aus, mietete Räumlichkeiten an und bestellte Gerätschaften und Fahrzeuge – obwohl er weitgehend mittellos ist und hohe Schulden hat. So auch im Herbst 2015, als er nur wenige Monate nach seiner Entlassung aus mehrjähriger Haft Büroräume anmietete und bei einem Betrieb im Ostallgäu eine Computeranlage bestellte. In beiden Fällen blieb er die Bezahlung schuldig. Der Gesamtschaden beträgt rund 28.000 Euro. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 15.05.2018. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

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