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15.05.2018
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Immer mehr Kinder in Neugablonz: Schulen sind zu klein

Platzprobleme

Immer mehr Kinder in Neugablonz: Schulen sind zu klein
[video]https://vimeo.com/269876421[/video] Mehrere Faktoren führen laut Wolfgang Höbel von der städtischen Schulverwaltung dazu, dass es in Neugablonz immer mehr Kinder gibt: Die in ganz Deutschland seit fünf/sechs Jahren unerwartet gestiegene Geburtenrate, die Ankunft von Migranten und der Zuzug in den zweitgrößten Kaufbeurer Ortsteil ganz allgemein. Die Folge: Die Schulen werden zu klein. Platzprobleme gibt es sowohl in der Adalbert-Stifter- als auch in der Gustav-Leutelt-Schule. Für erstere sollen zunächst Container aufgestellt werden. Die Leutelt-Schule hingegen, die bereits 1956 gebaut wurde, bedarf auch einer grundlegenden Sanierung. Der Bauausschuss des Stadtrats bewilligte die Planung dafür. Demnach sollen bis Ende 2024 etwa 16 Millionen Euro in die Schule mit ihren vier Gebäudeteilen investiert werden. Derzeit sind darin 24 Klassenzimmer, drei Gruppen- und zehn Fachräume sowie die Verwaltung und Lehrerzimmer untergebracht. Zudem nutzt die Schule noch Räume im benachbarten Jugendzentrum und für die Verpflegung der Ganztagsschüler die TVN-Gaststätte. Laut Höbel arbeitet die Schule sehr praxisorientiert und bietet Ganztagsbetreuung – auch für Kinder mit Migrationshintergrund – an. Dadurch brauche sie viel Platz.
Wie der Um- und Ausbau bewältigt werden soll, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 16.05.2018. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

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