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15.09.2018
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Lindenberger Gymnasium stellt Regeln für den Umgang mit Smartphone, Tablet und Laptop auf

Schulbeginn

Lindenberger Gymnasium stellt Regeln für den Umgang mit Smartphone, Tablet und Laptop auf
53 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen besitzen ein Smartphone, bei den Zwölf- bis 19-Jährigen sind es gar 97 Prozent. An dieser Realität kommen auch die Schulen wie das Lindenberger Gymnasium nicht vorbei. Dort sollen Smartphones, aber auch Tablets und Laptops verstärkt in den Unterricht eingebunden werden. Denn: „Eine Schule, die so tut, als gäbe es nur Papier, geht an ihrem Auftrag vorbei“, sagt Schulleiter Hermann Endres. Doch da sich mit Smartphone & Co. auch „viel Unfug“ treiben lässt, haben Schüler, Eltern und Lehrer erstmals einen Digi-Knigge erarbeitet, den alle 631 Schüler zu Beginn des Schuljahres erhalten haben. Der kompakt auf einem DIN-A4-Bogen aufbereitete Knigge listet Vor- und Nachteile insbesondere eines Smartphones auf. Soziale Kontakte lassen sich knüpfen, ein schneller Notruf ist ebenso möglich wie eine schnelle Informationsbeschaffung und auch schöne Augenblicke lassen sich damit festhalten.
Was genau alles im Digi-Knigge steht, erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Westallgäuers vom 15.09.2018. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

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